Leistungskatalog

  • Verhaltensanamnese lt. Fragebogen / Befunderhebung
  • Beratungsgespräche rund ums Tier (Haltung & Verhalten)
  • Verhaltenstherapie und Managementerklärung bei unerwünschtem Verhalten von Hunden und Katzen:

Anspringen, AEV (Aufmerksamkeitserheischendes Verhalten), andauerndes Vokalisieren(Bellen, Miauen)

Probleme mit der Stubenreinheit/Markierverhalten

Erziehungsprobleme bei Hunden (Rangordnung, Leinenführigkeit, Eingabe von    Medikamenten, mangelhafter Gehorsam, u.a.)

u.v.m.


  • Verhaltenstherapie und Managementerklärung bei Verhaltensproblemen von Hunden und Katzen:

Jagdverhalten bei Hunden gegenüber natürlichen Beutetieren Ängste (vor Menschen, Artgenossen, Geräuschen, vor unbekannten Objekten, vor Untergründen, beim Alleinsein, beim Autofahren, beim Tierarztbesuch, u.a.)

Aggressionen (gegenüber Artgenossen u./o. Menschen)

u.v.m.


  • Verhaltenstherapie und Managementerklärung bei echten Verhaltensstörungen / psychischen Erkrankungen von Hunden und Katzen:

Jagdverhalten bei Hunden gegenüber Sozialpartnern (Hunde, Menschen)

Stereotypien und Zwangsverhalten (stereotype Leckalopezie, Kreiseln, Automutilation  Selbstzerstörung)

Depressionen und erlernte Hilflosigkeit  

Demenz und Alzheimerähnliche Erkrankungen (CD bei Hund und Katze) 

u.v.m




  • Trainingskorrekturen und Wesensanalysen (theoretisch und praktisch, z.T. mit Videomitschnitten)
  • D.O.Q. 2.0 Testcenter – Abnahme des Hundeführerscheins – Theoretischer und Praktischer Teil
  • Erstellen von Sachverständigen-Gutachten bei Gericht
  • Vorträge und Seminare über das Verhalten und die Haltung von Klein- und Heimtieren
  • Lehrtätigkeit am Institut für Hund – Mensch – Beziehung Sachsen (IHMBS) Fachbereich Ethologie
  • Welpenseminare im Einzelunterricht o. in Kleinstgruppen
  • Mentoring und Weiterbildung für Tierärzte zur Erlangung der Zusatzbezeichnung „Tierverhaltenstherapie“ in Sachsen (Weiterbildungsbefugnis durch die Sächsische Landestierärztekammer)
  • Schulungen von Tiermedizin-Studenten, Praxispersonal / Tierarzthelferinnen (u.a. Umgang mit dem Patienten)
  • Der kindersichere Hund – das hundesichere Kind (Schulung von Kindern im Umgang mit dem Hund – Grundschulen, Kindertagesstätten)