Hundewiesen sind grundsätzlich erstmal für alle da. Doch was passiert, wenn der stürmische 30 kg schwere Labrador auf einen 3 kg leichten Chihuahua trifft. Das Herz der Chihuahua-Besitzer*Innen schlägt bis zum Hals und man hofft, dass es irgendwie gut geht. Dieser Fragestellung hat sich Herr Dr. Lindner in der Expertise “ Freilauf von Hunden unterschiedlicher Größe und Rasse in der Öffentlichkeit im urbanen Raum“ gewidmet. Im folgenden Link können Sie den Artikel lesen. Viel Spaß dabei!
Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Tiervermittlung
Stellungnahme zur praktischen Umsetzbarkeit behördlich angeordneter Reduzierung eines Tierbestandes – Hunde
Stellungnahme zur praktischen Umsetzbarkeit behördlich angeordneter Reduzierung eines Tierbestandes – Hunde
Hintergrund:
Ein Veterinäramt will die Anzahl von Hunden in einer Zucht reduzieren und begründet dies mit Mängel im Tierschutz bzw. beklagt einen vorhandenen Überbesatz mit Bezug auf regional und überregional geltende Rechts-VO und Gesetze.
Konkrete Vorgaben des Amtes durch gerichtlichen Beschluss:
Reduzierung des Bestandes um mehr als 20 Tiere innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Wochen, wobei über die Art der Abgabe bzw. Vermittlung keine Auflagen bzw. Vorgaben vorliegen….
Stellungnahme:
Neben den Möglichkeiten zur Realisierung und praktischen Umsetzung der Forderung des Veterinäramtes muss, gleichermaßen ob eine vorhandene oder vermutete Notwendigkeit der Abgabe der Tiere vorliegt, deren pflegliche Unterbringung mit einem entsprechenden Benefit bezüglich Tiergerechtheit vorliegen!
Die Vermittlung bzw. der Verkauf einzelner Tiere (auch paarweise) in Privatbesitz wäre eine der Möglichkeiten, die Anzahl des Tierbestandes zu reduzieren, obgleich die Anforderungen bezüglich der Sachkenntnisse über die Haltung von bestimmten Hunderassen (als grundlegende Voraussetzung für Inbesitznahme) häufig limitierend sein dürften.
Eine weitere Möglichkeit der Unterbringung von mehr als 20 Hunden innerhalb weniger Wochen wäre die Vermittlung in Tierheime. Die derzeitige Situation der Tierheime ist jedoch bundesweit mehr als angespannt. Die Verantwortlichen sind aufgrund von Personalmangel, steigenden Kosten und fortwährenden Auseinandersetzungen mit den Veterinärämtern häufig an der Grenze der Belastbarkeit.
Hauptprobleme / Herausforderungen:
- Personal:
1.1. Personalbestand: Der Personalbestand ist häufig dermaßen eingeschränkt, dass die tierschutzrechtlichen Vorgaben betreffs des Betreuungsschlüssels (Fachkraft /Anzahl der zu betreuenden Hunde) nicht eingehalten werden können.
1.2. Sachkunde: Die Sachkunde der verantwortlichen Betreuungspersonen ist häufig mangelhaft bzw. nicht gegeben – nicht selten besitzen lediglich die Tierheimleiter (und ggfls. wenige angestellte Mitarbeiter) den Sachkundenachweis nach §11b TschG!
1.3. Ehrenamtliche Mitarbeiter:
Die übrige Betreuung wird häufig durch ehrenamtliche Personen, die in der Regel über keine Sachkunde verfügen, sichergestellt. Die Betreuung der Hunde in vielen Tierheimen erfolgt demnach nicht nach den Vorgaben des Tierschutzgesetzes bzw. der Hundehaltungs-VO!
Räumliche Gegebenheiten / Unterbringung:
Viele Tierheime beklagen einen Überbesatz bzw. eine Tieranzahl, die in keinem rechtlich vorgegebenen Rahmen zum Platzangebot steht. Die Kapazitätsgrenzen vieler Tierheime betreffs der zu betreuenden Tiere sind mittlerweile erreicht; diese werden zunehmend überschritten, weil die Anzahl der als potentiell gefährlich einzustufenden Hunde eine gesonderte Unterbringung und die ausschließliche Betreuung durch Fachpersonal erschwert.
Aufnahme, Betreuung und Unterbringung von psychisch kranken bzw. traumatisierten Tieren: Die wenigsten Tierheime sind ansatzweise in der Lage, psychisch kranken, pathologisch aggressiven bzw. traumatisierten Tieren durch Fachpersonal eine dringend notwendige Resozialisierung zu ermöglichen, um diese Tiere bestenfalls in privaten Besitz vermitteln zu können, und um selbst als Tierheim die nachhaltige Tiervermittlung als vordringlichste Aufgabe zu erfüllen.
Auseinandersetzungen mit Behörden und Ämtern: (Bürokratische Konflikte) Viele Tierheime erfahren zu wenig Unterstützung durch Behörden; sei es durch verzögerte Umsetzung von Baugenehmigungen oder durch zahlreiche und oft willkürliche Maßnamen, wie die unbegründete Fortnahme von Hunden aus Privatbesitz.
Kosten und Inflation: Steigende Kosten für Energie, Personal, Tierärztliche Versorgung, Futter, u.a. führen weiter zur Verschärfung der Krise im Tierschutz.
Fazit:
- Unter der Wahrung der Verhältnismäßigkeit ist es dringend geboten, Tiere aus einem Bestand nicht willkürlich und planlos herauszulösen, ohne ihnen eine Verbesserung der Lebensumstände gemäß den gesetzlichen Vorgaben des dt. TschG und der Hundehaltungs-VO zu ermöglichen. Hunden, die derzeit in sozialen Gruppen bzw. paarweise in Auslaufhaltungen leben können, würden unter den derzeitigen extrem restriktiven Bedingungen bei Unterbringung in üblichen Tierheimen mit üblicher Zwinger-Einzelhaltung und nur gelegentlichem Auslauf leiden!
- Der umsichtigen Vermittlung in kompetenten Privatbesitz, insbesondere auch paarweise (Hunde, die derzeit miteinander vertraut leben), wäre hingegen unter besonderen Bedingungen möglich. Eine nachhaltige und tierschutzkonforme Vermittlung von mehr als 20 Hunden in wenigen Wochen ist hingegen eher nicht möglich.
Markkleeberg, 13.12.2025 Dr. Ronald Lindner
Unser Tierverhaltenstheapeut bei WISO-Trick
– Hundetrainer zu werden ist nicht schwer, ein guter Hundetrainer zu sein, dagegen sehr – Immer wieder sind verzweifelte Besitzer*Innen in unserer Tierverhaltenssprechstunde „mit den Nerven am Ende“, weil kein Hundetrainer „so richtig“ helfen konnte und die letzte Instanz dann die Tierverhaltenstherapie bleibt. Noch immer sind Gewalt und Strafe in den meisten Hundeschulen an der Tagesordnung. Bei WISO wurde dieses Thema nun aufgegriffen und anhand von Testpersonen hinter die Kulissen geschaut. Im folgenden Link können Sie die Sendung verfolgen und bei Minute 29:26 direkt zum Beitrag gelangen.
https://www.zdf.de/play/magazine/wiso-104/wiso-vom-1-dezember-2025-100
Wilde Miezen – Katzen allein unterwegs
Die Temperaturen steigen – der Frühling naht und unsere Stubentiger erwachen aus ihrem „Winterschlaf“ und werden unternehmungslustig. Unter folgendem Link können Sie das Freileben unserer Schnurrapparate beobachten – tägliche Streifzüge, Aufeinandertreffen mit Artgenossen oder das spektakuläre Jagdverhalten. Viel Spaß dabei!
Hier gehts zu den wilden Miezen: https://www.youtube.com/watch?v=hq0MBf6VAUs
Tiergestützte Intervention mit Studenten

Unsere Hund-Mensch-Teams unseres Institutes für Hund-Mensch-Beziehung Sachsen (http://www.ihmbs.de) kommen groß raus. Der MDR hat einen Beitrag zum Thema Therapiehunde und gestresste Studenten gebracht. In diesem Projekt wirken 3 unserer Absolventinnen mit ihren Co-Therapeuten mit: Katharina Liebig mit „Janosch“, Mandy Weber mit „Lisha“ und Polli Hornung mit „Brezel“ und „Fräulein Brause“ – BRAVO!!! Viel Spaß beim Anschauen
Sommerzeit ist Reisezeit

Tierarztsprechstunde spezial im Radio
Am 23.08.2023 war unser Tierverhaltenstherapeut Dr. Ronald Lindner auf der Audiospur unterwegs. Im MDR-Sachsenradio wurde er zum Thema „Verhaltensstörungen beim Haustier“ befragt. Den Link zum Nachhören gibts hier…
https://www.mdr.de/sachsenradio/podcast/tierarzt/audio-2412234.html
Ekelhaft! – Aber normal
Hunde sind nicht nur die besten Freunde des Menschen, sondern eben auch Hunde und machen mitunter Dinge, die in uns Missempfinden auslösen. In einem Artikel der dpa in der „Volksstimme“ ist unser Tierverhaltenstherapeut Dr. Ronald Lindner zu genau diesem Thema interviewt worden. „Wenn Hunde eklige Dinge tun“ – in unten aufgeführtem Link, können Sie nachlesen, warum Ihr Hund das tut was er tut. Viel Spaß dabei!
https://www.volksstimme.de/leben/haustiere/wenn-hunde-eklige-dinge-tun-3522932
Neujahrsgrüße 2023
Liebe Patientenbesitzer,
wir wünschen Ihnen für das neue kommende Jahr 2023 alles Gute und möchten uns für das vergangene Jahr bei Ihnen für Ihr Vertrauen und die stets gute Zusammenarbeit bedanken. Wir hoffen, dass das kommende Jahr, trotz der widrigen Umstände, die die Welt bewegen, ein Gutes und Erfolgreiches für Sie und Ihre Familien wird.
„Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus Ihnen herausstreicheln“ (Astrid Lindgren)
PTBS – Posttraumatisches Belastungssyndrom
Was Angst und Psycho-Traumata mit unseren Hunden macht – oder: welche Macht lässt unsere Hunde oft lebenslang unter Ängsten leiden?
Ängste kennt doch jeder! Ich habe welche, Sie und unsere Hunde ebenso…..das ist ganz normal und gehört zum Leben….und sie ist ja auch sinnvoll, die Angst, ….bewahrt sie uns und unsere Vierbeiner vor Schmerzen und Schäden……in dem wir sie überwinden und meistern, geht es uns nach überstandenem Schrecken wieder gut …..Und was bei Angst im Gehirn so alles passiert, ist enorm interessant……
Alle Informationen werden über die Sinnesorgane zunächst an den Thalamus gesendet – dem Tor des Bewusstseins, der über wichtig und unwichtig entscheidet. Bei registrierter Gefahr wird u.a. die Amygdala (= das Gefahrenzentrum oder hot system) aktiviert, die extrem schnell Stresshormone freisetzt. Die Folgen: Puls, Herz- und Atemfrequenz und steigen, die Muskulatur wird besser durchblutet – wir sind bereit: zur Flucht oder zum Kampf. Aber diese hochgekochten Emotionen und Reize brauchen eine übergeordnete Bewertung, die der Hippocampus = das cool system übernimmt. Er sorgt für eine zeitliche und geografische Zuordnung und überführt die Informationen aus dem Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis Großhirnrinde. Dadurch können Erinnerungen und Bewertungen stattfinden -„die Gefahr (Spinne) war doch harmlos…“. Der Verstand gibt Entwarnung, und ganz wichtig: die Aktivität der Amygdala wird gehemmt und die Angst überwunden……
PTBS – WAS PASSIERT IM GEHIRN?
Aber weshalb können erlebte Katastrophen zum immer wiederkehrenden Psychotrauma – zur psychischen Erkrankung – werden…? Was hält die Angst für immer wach?
Bei dem PostTraumatischenBelastungsSyndrom funktioniert das fein abgestimmte System zwischen Amygdala – Hippocampus und Großhirnrinde nicht mehr – Schreckensbilder, negative Emotionen und körperliche Reaktionen werden im hot system gespeichert, ohne das das cool system regulierend eingreifen kann….Das Gehirn überhitzt! In Erinnerung bleibt der stark emotionale Teil der Angst in der Amygdala, wodurch eintreffende Reize immer wieder aufs Neue die Angstreaktionen und Gefühle auslösen können. Die Betroffenen sind überflutet von Stresshormonen Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Erinnerungen stehen neben Erinnerungslücken; das Gedächtnis führt ein EIGENLEBEN, sodass nicht nur bekannte Stressoren Auslöser für Panik-Flashs werden können – die Angst wird immer wieder aufs Neue durchlebt und die Erinnerungen tief ins Gehirn eingebrannt – das Chaos ist perfekt!
So besteht eine große Verantwortung bei Übernahme von Hunden aus dem Tierheim, sowie dem Tierschutz aus In- und Ausland! Fakt ist – man übernimmt Hunde, die möglicherweise an einer schweren psychischen Erkrankung, u.a. dem PTBS, leiden und dies oft lebenslang!
Werden die künftigen Besitzer nicht allumfänglich hierüber aufgeklärt, wird die Rückgabe derartig betroffener Hunde ins Tierheim leider immer häufiger zur traurigen Praxis, wobei dieser „Rebound“ seinerseits zur Re-Traumatisierung führen kann! Deshalb ist eine Vermeidung dieses „Wanderpokal-Phänomens“ echter und dringend notwendig praktizierter Tierschutz!
URSACHEN der PTBS – TYP LANGFRISTIG
„Aber nicht nur Tiere aus dem Ausland mit den dortigen Erlebnissen sind häufig vom sogenannten PostTraumatischenBelastungsSyndrom betroffen… Auch hierzulande gibt es vielfältige extreme Stressoren, die Hunde ein Psycho-Traumata erleiden lassen können……, gleich ob im privaten Umfeld, in Tierheimen und Pensionen, oder während Klinikaufenthalten – die ZWINGERHALTUNG führt bei Hunden oft ebenso häufig zu psychischen Traumata, ebenso wie die Anwendung von Gewalt oder Mobbing unter Artgenossen – allesamt sind dies langfristige Belastungen der Psyche!“
URSACHEN der PTBS – TYP KURZFRISTIG
„Und selbst kurzfristige oder gar einmalige Erlebnisse, wie Un- oder Überfälle, Feuerwerk, Stromkontakt oder das Ausgesetztwerden führen oft zu fortwährender Ängstlichkeit und Traumatisierung.“
„Und nicht zuletzt: wir Tierärzte sind ebenso häufig Ursache für fortwährendes Meideverhalten und Ängste, die sich bis hin zur PTBS etablieren bzw. manifestieren können, wenn wir zu wenig Um- und Rücksicht insbesondere bei schmerzhaften Behandlungen gegenüber den Patienten walten lassen….Wohl dem, der mit seinem Tier ein tolles und durchdachtes „medical training“ durchführt und einen verständnisvollen Haustierarzt hat, der ihn dabei unterstützt…
RISIKO UND EINFLUSSFAKTOREN BEI DER PTBS
Die PTBS wurde in den 80iger Jahren beim Menschen als eigenständige Erkrankung anerkannt und wird erst in jüngster Zeit beim Hund diagnostiziert, die früher als sogenannte „therapieresistente Fälle“ galten….Besonders schwere Reaktionen, wie panikartige Flucht, Hilflosigkeit oder Entsetzen sind zu erwarten bei:
– psychischer Vorlast der Elterntiere
– bereits bestehenden psychischen Störungsbildern
– lange Dauer, häufige Wiederholung und hohe Intensität von Traumata
– schwere körperliche Verletzung / Bedrohung (selbst erlebt oder beobachtet)
– Trauma vor der sozialen Reife – eingeschränkte Kognition
– mangelnder Beistand (Hund auf sich allein gestellt)
– offene Gewalt durch Menschen
– bes. schwerwiegend: Gewalt durch Bezugsperson
– oft bei „second-hand-Hunden“ aus TH mit unklarer Vorgeschichte
SYMPTOME DER PTBS – WORAN ERKENNT MAN SIE?
Typische Anzeichen einer PTBS beim Hund sind die sogenannten „flashbacks“, das Wiedererleben des traumatischen Ereignisses, wobei das Angstverhalten keinen unmittelbaren Auslöser benötigt….Die Hunde zeigen Panik mit extremer Fluchttendenz oder völligem Erstarren, sobald sie von drinnen nach draußen laufen; sie erkennen plötzlich ihnen vertraute Personen nicht mehr oder zeigen Aggressionen aus „heiterem Himmel“. Sie sind abwesend, apathisch und „beamen“ sich förmlich weg….
Auch sind sie in der Folge oft übertrieben schreckhaft und wachsam, können weder ein- noch durchschlafen und wirken nachhaltig angespannt. Dabei sind häufig weitere schwerwiegende Verhaltensstörungen, wie Selbstverletzung, Depressionen oder Zwangsverhalten, wie Schattenjagen oder Kreiseln, an der Tagesordnung. Hunde mit Konzentrationsstörungen, erneuter Unsauberkeit oder Futterverweigerung die eher unauffälligeren Trauma-Typen.
THERAPIE – IST EINE HEILUNG DER PTBS ÜBERHAUPT MÖGLICH?
Die PTBS lässt sich n i c h t heilen, aber die Lebensqualität von Hund und Halter kann zumeist verbessert werden, wenn ich professionelle Hilfe in Anspruch nehme! Ziele der Therapie sollten vorallem sein, dass die Hunde nicht mit ihrem Problem allein gelassen werden und eine Verstärkung der Symptome bzw. Retraumatisierung verhindert wird. Negativer Stress und Druck durch Reizüberflutung oder gar positiver Strafe (Zufügen verbaler / physischer Gewalt) sind dabei ebenso schädlich, wie die eigenen überzogenen Vorstellungen vom schnellen und vollständigen Genesen seines Hundes. Fakt ist, Hunde mit PTBS als chronisch Kranke brauchen unsere Hilfe, eine sichere Bindung zum Sozialpartner, viel Ruhe und Schlaf, einen strukturierten Alltag mit vielen Ritualen, eine völlige Akzeptanz und viel Liebe! Seien Sie fair zu Ihrem Angstpatienten und bieten sich ihm bestenfalls als „Bindungstankstelle“ an — denn gegenseitiges Kuscheln und Beieinanderliegen macht nicht nur Spaß, es ist in diesem Falle pure Therapie!
Zeit heilt leider nicht a l l e Wunden! Es gibt Psycho-Traumata, die eine Hunde-Seele richtig verletzen – und selbst wenn es irgendwann zu verheilen scheint, die Narben bleiben! Jedoch kann eine spezifische und individuell betreute Verhaltenstherapie in Verbindung mit geeigneten Psychopharmaka Hund und Halter ein weitgehend harmonisches Leben ermöglichen.
Dr. Ronald Lindner Tierarzt und Tierverhaltenstherapeut, Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie
